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Führungen und Besichtigungen in Betzdorfer Kirchengebäuden

"Maria Königin" in Bruche am 12. April 2011

"Marienkapelle" in Dauersberg am 21. April 2012

"Friedenskirche" in Scheuerfeld am 18. April 2013

"St. Peter und Paul" in Alsdorf am 6. Mai 2014

"St. Franziskus" in Scheuerfeld am 25. April 2015

"Johannes Bosco" in Wallmenroth am 10. Mai 2016

"Ev. Kreuzkirche" in Betzdorf am 9. Juni 2017

 

 

Die Besuchergruppe in der Kreuzkirche.

 

 

 

 

In diesem Jahr besuchte der Betzdorfer Geschichte e.V. die evangelische Kreuzkirche, eine der beiden Hauptkirchen, die seit weit mehr als 100 Jahren das Ortsbild von Betzdorf prägen. BGV-Geschäftsführer Gerd Bäumer begrüßte die zahlreichen Gäste bei ausnahmsweise strahlendem Sonnenschein auf dem Kirchplatz, bevor das Innere des Gotteshauses erkundet werden konnte. Pfarrer Heinz-Günther Brinken empfing die Besucher mit seinen einleitenden Gedanken zur Kreuzkirche, die dann fast übergangslos in den historischen Vortrag von Gerd Bäumer mündeten.

Recht intensiv wurden Vorgeschichte der Kirchengemeinde, der Bau des Hauses, die Einweihung 1895, die Zerstörung 1945, der Wiederaufbau und die Bau- und Sanierungsarbeiten bis heute dargestellt. Zur Sprache kamen natürlich auch die Geschichte von Kirchenfenstern, Orgel, Uhrwerk und Glocken - bei einem Kirchengebäude nahezu unumgänglich. 

BGV- Vorsitzender Heinz Stock dankte Bäumer für den sehr ausführlichen Vortrag und Pfarrer Brinken für die Gastfreundschaft,bevor den Besuchern die Gelegenheit geboten wurde, einen Blick hinter die frisch renovierte Orgel, auf das antik anmutende Uhrwerk und die fünf Glocken im Turm zu werfen. Hier kamen natürlich weitere Fragen auf, die in lockerem Gespräch ausführlich beantwortet werden konnten.

Insgesamt, so hörte man, war der Besuch der Kreuzkirche sicherlich ein Highlight in der Reihe der BGV-Kirchenbesuche, die im nächsten Jahr weitergeführt werden soll.

 

 

 

Foto rechts:

BGV-Geschäftsführer Gerd Bäumer

bei seinem Vortrag

 

(Fotos: Hans Schmidt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf große Resonanz war die Einladung des BGV zum Besuch der Wallmenrother Kirche "Don Bosco" gestoßen. Und das Interesse der Besucher sollte nicht enttäuscht werden, denn viel gab es zu erzählen aus der Geschichte des noch jungen und architektonisch so modernen Gebäudes.

Vorsitzender Heinz Stock dankte einleitend für die Einladung der Wallmenrother Christen und war erfreut, eine solch große Gruppe begrüßen zu können.

Vereinsmitglied Rudolf Theis erläuterte anschließend den Werdegang der Kirche von der Gründung des Kirchbauvereins, über die Planungen und den Bau bis hin zur heutigen Zeit. Im Mai 1962 wurde der Kirchbauverein gegründet, noch im gleichen Jahr die Grundstücke für den Bauplatz überschrieben. Die Behörde in Trier hatte den Kirchbau genehmigt, der Verein sammelte Geldmittel in weiter Umgebung. 1965 kam von der Diözese ein beachtlicher Betrag hinzu, sodass am 11. Juli 1965 der erste Spatenstich vollzogen werden konnte, im Dezember der Grundstein gelegt. Richtfest erfolgte im Juni 1966, die Einweihung am 2. Juli 1967. Die Glocken kamen 1968 hinzu und die Orgel ersetzte 1969 das alte Harmonium.

Ein profunder Kenner der heimischen Kirchenmusik und vituoser Orgelmusiker führte den Besuchern danach vor, wozu eine Orgel fähig ist, welche Klangerzeugung damit möglich ist - wenn sie entsprechend gespielt wird. Sehr interessant waren die Ausführungen von Paul Hüsch zur Historie des Orgelbaues im Allgemeinen und in unserer Heimat im Besonderen. Am Ende seines Vortrages erklang hymnenartig "Großer Gott, wir loben dich" und selbst Laien konnten erkennen, welche Möglichkeiten in der Wallmenrother Orgel stecken: die Gäste sangen ganz ergriffen die 1. Strophe mit.

Zum Schluss führten die Wallmenrother Frauen durch die Unterkirche, die als "Gute Stube" für die meisten Vereine im Ort dient - in Ermangelung eines anderen geeigneten Saales. Von Sitzungen über Geburtstags-, Hochzeits- und Jubiläums- bis hin zu Beerdigungskaffees kann hier alles durchgeführt werden. Multifunktional eben.

So endete der Spätnachmittag mit allerlei Wissenswertem, mit Bekanntem und Unbekannten. Die Gäste des BGV haben viel erfahren über "Don Bosco" und waren schon gespannt, welche Kirche im nächsten Jahr das Ziel in dieser Reihe sein wird.

 

 

oben links: Die Besuchergruppe des BGV im Altarraum, oben rechts: Vorsitzender Heinz Stock mit Rudolf Theis

unten links: Paul Hüsch an der Orgel, unten rechts: Der Namenspatron Johannes Bosco inmitten "seiner" Kinder

(Fotos: G. Bäumer)

 

In der BGV-Reihe „Besichtigungen heimischer Kirchen“ konnte Vereinsvorsitzender Heinz Stock jüngst eine große Gruppe interessierter Besucher in der Scheuerfelder Pfarrkirche „St. Franziskus“ begrüßen. Raimund Becker und ein Team der „Spurensucher“ hatten für die Besucher einen äußerst interessanten Nachmittag vorbereitet und wussten mit vielen, oftmals nicht bekannten Details zum Gotteshaus zu überraschen.

Eine kleine Auswahl: Die letztlich 270 Sitzplätze fassende Kirche wurde vom Kölner Architekten Stephan Mattar geplant, während der Bauphase in den Größenverhältnissen geändert (weil der Turm nicht höher sein durfte als der der Betzdorfer Mutterkirche…) und am 8. Juli 1928 schließlich benediktiert (eingesegnet). Ihr Name sollte ursprünglich „Herz-Jesu-Kirche“ lauten, doch anlässlich des 700.Todestages von Franz von Assisi umgeändert in „St. Franziskus“. Die Glocken aus Eisenhartguss konnten aus Trier beschafft werden, weil das Geläut dort nicht mit einer Nachbarkirche harmonierte. Eine Orgel schmückt das Gotteshaus erst seit 1955 (gebraucht erworben in Hahn/Rhld.), vorher begleitete ein Harmonium den Gemeindegesang. Die heutige Orgel bedient keine Pfeifen mehr, das Prospekt ist nur noch (wunderschönes) Blendwerk. Als der erste Altar aufgrund der Ergebnisse des 2. Vatikanischen Konzils aus dem Innenraum verschwinden musste, stellte man ihn 1967 kurzerhand im Außenbereich auf. Kurz zuvor, am 13. August 1966, hatte die Konsekration (Weihe) des Gebäudes stattgefunden.

Es gab an diesem Samstag-Nachmittag noch viele andere Besonderheiten mehr zu erwähnen, Raimund Becker wusste seine Zuhörer mit etlichen Details zu fesseln, die am Ende der Veranstaltung durch eine Reihe neuer und historischer Fotos untermalt wurden. Gerd Bäumer, Geschäftsführer des BGV, dankte dem Referenten herzlich, überreichte Becker zwei Exemplare aus der BGV-Schriftenreihe und versprach, dass die Kirchenbesuche aufgrund des guten Zuspruchs im nächsten Jahr weitergeführt werden.

Foto o.l.: Referent Raimund Becker

Foto o.r.: Die Besuchergruppe auf dem Kirchplatz

Foto u.: Vor der Insignienvitrine von Bischof Gerhard Goebel

 

 

   (Fotos: Gerd Bäumer)

  • BGV besichtigt "St.Peter und Paul" in Alsdorf

Die Pfarrkirche "St. Peter und Paul" in Alsdorf hatte sich der BGV am 6.Mai für einen Besuch ausgesucht. Damit wurde die Reihe zum Besuch und zum Entdecken der heimischen Gotteshäuser fortgesetzt.

BGV-Geschäftsführer Gerd Bäumer und Pfarrer Gerhard Stenz von der Pfarreiengemeinschaft Heller- und Daadetal konnten die recht zahlreich erschienenen Besucher im sonnendurchfluteten Kirchenschiff begrüßen. Zunächst informierte Bäumer die Gäste über die Geschichte der Kirche, die schon nach dem Ersten Weltkrieg mit Geldsammlungen begann. In den folgenden, meist entbehrungsreichen und notvollen Jahren wurde dieses Vermögen durch Inflation (1923), Krieg und Währungsreform (1948) gleich mehrfach erheblich geschmälert. Nach der Gründung eines Kirchbauvereins im Jahre 1947 konnte die Errichtung des Gotteshauses vorangetrieben werden: Aus dem Steinbruch gegenüber der Grundschule wurden die Steine mittels einer eigenen Transportbahn herangeschafft, bis zumindest die Unterkirche auf die Namens-Patrone "St. Peter und Paul" eingeweiht und als Notkirche in Benutzung genommen werden konnte. Der Bau des Turmes bereitete anfangs Schwierigkeiten, das Richtfest fand im Juni 1953 und die Konsekration des Altars am 29.Juni 1955 statt. Als ein Meilenstein nach der Bildung einer eigenen Pfarrei (1960) wurde die Einrichtung des heute noch bestehenden Simultaneums auch überregional wahrgenommen - seit 1969 nutzt die Ev. Kirchengemeinde die Unterkirche als Versammlungsraum.

Pfarrer Stenz nutzte die Gelegenheit, die Besucher in diesen (vielfach unbekannten) Teil der Kirche zu führen. Neben den aktuellen Daten zur katholischen Pfarreiengemeinschaft konnte Stenz mit vielen Informationen zur  weitgehend evangelisch genutzten Unterkirche aufwarten. Zur Sprache kam auch der Besuch des seinerzeitigen Bischofs von Trier, Reinhard Marx, im Jahre 2007 in Betzdorf. Anlässlich des Jubiläums der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) hatte Dr. Gerhard Hermann einen beachtenswerten Vortrag zur Geschichte der Ökumene im Raum Betzdorf gehalten.

Die Gäste konnten also an diesem Abend viele neue Dinge erfahren, das machten auch die angeregten Diskussionen am Ende der Veranstaltung auf dem Kirchplatz deutlich. Der BGV wird diese kleine Reihe sicherlich fortsetzen und im nächsten Jahr eine weitere Betzdorfer Kirche besuchen.

Fotos rechts:

Pfarrer Stenz zeigt den Besuchern die "Unterkirche"

Motiv-Fenster: Petrus (oben) und Paulus (unten), die Namenspatrone der Kirche

(Fotos: BGV)

 

Meistgestellte Frage im Vorfeld der Veranstaltung war: "Friedenskirche in Scheuerfeld? Wo ist die denn?" Die Frage hatten die Besucher, die der Einladung des "Betzdorfer Geschichte e.V." gefolgt waren, natürlich schon selbst beantwortet. In der BGV-Reihe "Kirchen besuchen" stand in diesem Jahr die evangelische "Friedenskirche" auf dem Programm des Geschichtsvereins. In Zusammenarbeit mit der Ev.Kirchengemeinde Betzdorf, in Person von Pfarrer Heinz-Günther Brinken, hatte der BGV-Geschäftsführer Gerd Bäumer ein Programm ausgearbeitet, das die ältere und jüngere Geschichte des Hauses ein wenig ans Licht holte.

Im Archiv der Kirchengemeinde fand sich ein Manuskript des Pfarrers Winterberg von 1930, das Bäumer auswertete und in Auszügen zu Gehör brachte. Daraus ging hervor, dass der Plan für ein eigenes Versammlungsgebäude im Jahre 1928 reifte, als den evangelischen Gläubigen aus Wallmenroth und Scheuerfeld die Privatwohnungen zu klein wurden für ihre regelmäßigen Bibelstunden. Nachdem die Wallmenrother sich entschlossen hatten, ein eigenes Vereinshaus zu bauen, wurde 1929 begonnen, am heutigen Standort ein Versammlungshaus zu errichten. Unter dem Namen "Haus Friede" konnte das Gebäude am 13.Dezember 1930 eingeweiht werden, 1934 brachte man noch einen Turm mit zunächst zwei Glocken an. Den Namen "Ev.Friedenskirche" genehmigte die Kirchenleitung im Jahre 1959.

Pfarrer Brinken ergänzte die historischen Daten mit einigen Erläuterungen aus der jüngeren Geschichte und damit zum Teil auch aus eigenem Erleben.  So wurde in den 1970er Jahren die Selbstständigkeit der Scheuerfelder Gemeinde aufgehoben und der Verantwortung der Kirchengemeinde Betzdorf übertragen. Im Außenbezirk konnte dann noch lange Zeit wöchentlich Sonntags um 8:30 h, bzw. 9:00 h ein Gottesdienst gehalten werden, heute findet diese Versammlung der Gläubigen im 14-tägigen Wechsel mit dem Außenbezirk Alsdorf statt.

Die Besucher der Veranstaltung konnten das Gebäude schließlich noch genauer in Augenschein nehmen, einige Zeitdokumente  in Form von alten Fotos aus der Sammlung des BGV hingen zur Ansicht aus. Ernst-Helmut Zöllner, Vorsitzender des BGV, dankte den Vortragenden und teilte den Anwesenden mit, dass die Veranstaltungsreihe fortgeführt wird. Zunächst mit den heimischen Kirchen, aber auch mit den Gotteshäusern der näheren Umgebung, die in geschichtlichem Zusammenhang mit Betzdorf stehen. Und das positive Echo des Publikums bestärkt den Verein in diesem Vorhaben...

  

Zu den Fotos:

Oben:   Die "Ev.Friedenskirche" in Scheuerfeld, 2013

Mitte:   Das interessierte Publikum bei angeregter Diskussion

           am Ende der Vorträge

 

Unten:  "Hausherr" Pfarrer Heinz-Günther Brinken (l.)

            und BGV-Geschäftsführer Gerd Bäumer

(Fotos: BGV)

 

Nach der Brucher Pfarrkirche „Maria Königin“ im Frühjahr 2011 besuchte der Verein Betzdorfer Geschichte e.V. jüngst die Marienkapelle in Dauersberg. Im zweiten Teil der BGV-Reihe zu den heimischen Gotteshäusern begrüßte der Vorsitzende des Kirchbauvereins, Michael Greb, die recht zahlreich erschienenen Gäste und leitete über zum Referenten des Abends, Rainer Müller. Das Vorstandsmitglied des BGV ist auch langjähriges Mitglied des Kirchbauvereins und profunder Kenner der Kapellengeschichte.

Müller skizzierte in seinem fesselnden Vortrag den Weg, der zum Bau des Kirchleins führte und die Geschichte des Baues an sich. Die Dorfglocke, die letztlich den Anstoß für das Entstehen der Kapelle gab, kam ebenso zur Sprache wie die vielen, vielen Personen, die im Laufe der Jahre zum Bau beigetragen haben. Der weitere Verlauf war geprägt von Ergänzungen, Verbesserungen und Erweiterungen, aber auch von anstehenden Reparaturen sowie von der dienenden Geistlichkeit. Rainer Müller erinnerte unter anderem daran, dass die Mitgliedschaft im Verein dereinst 1 DM pro Monat betrug, die Kapelle immer unter finanzieller Selbstverwaltung stand und viele Dinge ohne großzügige Spenden, Stiftungen (z.B. Holz für den Dachstuhl, Fenster) und Dienstleistungen nicht möglich gewesen wären.

Als besonderes Highlight präsentierte der Vortragende einen so genannten „Nickneger“, eine Kollektenbüchse mit bei Einwurf einer Münze nickenden Figur. Der „Neger“ war irgendwann im Laufe der Zeit zu einem allgemeinen Männchen worden…

Seine Ausführungen beendete Müller mit einem Ausblick und gleichsam einer Vision für die nahe und eine weitere Zukunft der kleinen Kirche, die derzeit verstärkt gerne für Hochzeiten ausgewählt wird.

Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Klaus Klein, der 2.Vorsitzende des BGV, Rainer Müller für seine umfangreichen Informationen zu dem Kleinod „Marienkapelle“. Anschließend wurde zu einem kleinen Umtrunk in den Jugendraum geladen.

 

Rainer Müller bei seinem Vortrag zur Geschichte der "Marienkapelle". Im Foto oben rechts hält er die erwähnte Sammelbüchse in der Hand.

(Fotos: Gerd Bäumer)

 

 

  • BGV besichtigt Pfarrkirche in Bruche

 

Die Pfarrkirche „Maria Königin“ in Bruche besichtigte jüngst der Verein Betzdorfer Geschichte. Zum Auftakt einer kleinen Besuchsreihe, die möglichst in alle Betzdorfer Kirchen führen soll, erläuterte Vorstandsmitglied Heinz Stock sehr eindrucksvoll die Geschichte des Sakralbaues. Von der Expositur der Muttergemeinde „St.Ignatius“ über die Pfarrvikarie und Bildung der selbstständigen Pfarrgemeinde bis hin zum Bau der Pfarrkirche und der Bildung der Seelsorgeeinheit Betzdorf/Bruche/Scheuerfeld spannte sich der Bogen, den Stock in seinem Vortrag ansprach.

Wie im Bau und  der Architektur der Kirche selbst gibt es auch in den zahlreichen Glasfenstern sehr viele Auffälligkeiten und Symbole, die sich dem oberflächlichen Betrachter kaum erschließen. Pastor Georg Koch half den zahlreich erschienenen Besuchern mit einem sehr kenntnisreichen Vortrag, dass sich die Fenster dem Betrachter erschließen konnten. Die Symbolkraft des fünfteiligen, umlaufenden Fensterbandes (Huldigung an Maria) ist enorm und wurde von Koch eindrucksvoll vertieft.

Und weil das Abendlicht durch die bunten Gläser in die Kirche drang, erhielten die Gäste einen lehrreichen, informativen Abend in stimmungsvoller Atmosphäre geboten, der Lust machte auf eine Fortsetzung dieser Veranstaltungsreihe...

 

 

 

Fast schon andächtig lauschten die Besucher den Vorträgen von Heinz Stock und Georg Koch. Durch die Abendsonne entstand eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre.

(Fotos: EHZ, GB)